Gefährdungsbeurteilungen einfach online durchführen
Erstellen, verwalten und dokumentieren Sie Gefährdungsbeurteilungen digital, rechtskonform und zentral an einem Ort.
- Schnittstellenintegration
- Mehrsprachigkeit
- Benachrichtigungskonzept



















Die Gefährdungsbeurteilung ist das Herzstück des Arbeitsschutzes und mit Prevenio wird sie einfach, digital sowie effizient umsetzbar. Denn unser Modul unterstützt Sie dabei, Gefährdungen systematisch zu erfassen, Risiken zu bewerten und Maßnahmen strukturiert abzuleiten. Gleichzeitig werden alle Prozesse zentral dokumentiert, sodass Sie jederzeit den Überblick behalten.
Alle Informationen auf einen Blick
Behalten Sie Risiken, Maßnahmen und Fortschritte dank transparenter Auswertungen und klarer Reportings stets im Blick.
Aus dem Modul in Minuten unterweisen
Leiten Sie Unterweisungen direkt aus dem Modul Gefährdungsbeurteilung ab und verknüpfen Sie Prozesse nahtlos miteinander.
Zentral an einem Ort speichern
Verwalten Sie relevante Dokumente, Nachweise und Dateien zentral, strukturiert und jederzeit digital abrufbar an einem Ort.
Nahtlos in bestehende Systeme integrieren
Das System bietet umfangreiche Schnittstellenmöglichkeiten an, wie z. B. für HR- und ERP-Systeme, und sorgt so für effiziente und durchgängige Prozesse.
Vorlagenfunktion
Mit der Vorlagenfunktion des Moduls erstellen Sie standardisierte Vorlagen für Arbeitsbereiche, Tätigkeiten, Gefährdungen und Maßnahmen. Diese können flexibel wiederverwendet, angepasst und miteinander verknüpft werden. So sparen Sicherheitsfachkräfte Zeit und schaffen einheitliche Prozesse. Zudem lassen sich Inhalte direkt aus der Gefährdungsbeurteilung in Unterweisungen übernehmen. Die neue Vorlagenfunktion ist bereits im aktuellen V8.1-Update enthalten.
Benachrichtigungskonzept
Werden Gefährdungen festgestellt, wird die Sicherheitsfachkraft automatisch über das Maßnahmenmanagement informiert. Ergänzende E-Mail-Benachrichtigungen ermöglichen regelmäßige Auswertungen und schaffen Transparenz über den aktuellen Status. Verantwortlichkeiten lassen sich klar zuweisen und steuern, sodass Maßnahmen systematisch verfolgt, umgesetzt und im gesamten Arbeitsschutzprozess nachvollziehbar dokumentiert werden.
Möchten Sie Ihren Aufwand bei
Gefährdungsbeurteilungen effizient reduzieren?
- Zeit sparen
- Zentral verwalten
- Excel-Chaos verhindern
- Rechtskonform dokumentieren
GBU-Assistent
Der GBU-Assistent führt Sie Schritt für Schritt durch die Erstellung Ihrer Gefährdungsbeurteilung. Wählen Sie Abteilung, Arbeitsbereich, Tätigkeit und Gefährdung aus, ergänzen Sie die relevanten Gefährdungsdaten und bewerten Sie das Risiko mithilfe der Risikomatrix. So dokumentieren Sie Gefährdungen strukturiert, nachvollziehbar und rechtskonform. Gleichzeitig können Mitarbeiter Hinweise zu Gefährdungen oder Verbesserungspotenzialen direkt einbringen.
STOPV-Prinzip
Das STOPV-Prinzip gibt Unternehmen eine klare Orientierung bei der Auswahl wirksamer Schutzmaßnahmen. Es zeigt, in welcher Reihenfolge Gefährdungen reduziert werden sollten. So lassen sich Risiken nachvollziehbar bewerten, Maßnahmen sinnvoll priorisieren und der Arbeitsschutz nachhaltig verbessern. Warum diese Hierarchie für eine rechtskonforme Gefährdungsbeurteilung entscheidend ist, erfahren Sie hier.
Laden Sie jetzt alle wichtigen Infos zur Gefährdungsbeurteilung herunter
Die 7 Schritte einer GBU
So erstellen Sie eine Gefährdungsbeurteilung mit System. Der Handlungszyklus zeigt Ihnen kompakt, wie Sie Schritt für Schritt zur Gefährdungsbeurteilung kommen und so den Arbeitsschutz verbessern.
Referenz
Sie möchten erfahren, wie unser Modul Gefährdungsbeurteilung bei einem unserer Kunden integriert wurde? Die Abfallwirtschaft Heidekreis ist vor allem vom anpassbaren Rollenkonzept und den Zugriffsrechten überzeugt.
Mehr Übersicht. Weniger Aufwand. Das sagen unsere Kunden.
- Von Kunden empfohlen
- In allen Branchen vertreten
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FAQ zur Gefährdungsbeurteilung
Die Gefährdungsbeurteilung ist ein systematischer Prozess sowohl zur Ermittlung als auch zur Bewertung möglicher Gefährdungen am Arbeitsplatz. Denn Ziel ist es, Risiken frühzeitig zu erkennen und somit geeignete Schutzmaßnahmen festzulegen, um sowohl die Sicherheit als auch die Gesundheit der Beschäftigten zu gewährleisten. Die Gefährdungsbeurteilung ist zudem gesetzlich im Arbeitsschutzgesetz (§5 ArbSchG) verankert.
Jedes Unternehmen mit einer beschäftigten Person ist verpflichtet, eine Gefährdungsbeurteilung durchzuführen.
Ziel der Gefährdungsbeurteilung ist es, Gefahren am Arbeitsplatz frühzeitig zu erkennen und folglich dann geeignete Schutzmaßnahmen festzulegen. Schließlich sollen Risiken vermieden, reduziert oder beseitigt werden.
Eine Gefährdungsbeurteilung ist erforderlich, wenn Arbeitsbedingungen bewertet oder geändert werden. Dazu zählen neue Tätigkeiten, Maschinen, Arbeitsmittel oder Prozesse sowie Änderungen von Arbeitszeiten oder auch Arbeitsorten. Zudem nach (Beinahe-)Unfällen oder bei neuen gesetzlichen Vorgaben muss sie sowohl überprüft als auch angepasst werden.
Excel ist nicht speziell für Gefährdungsbeurteilungen ausgelegt und stößt bei komplexen Prozessen auch schnell an Grenzen: Denn es fehlen automatische Benachrichtigungen, klare Verantwortlichkeiten, strukturierte Maßnahmenverfolgung und integrierte Auswertungen.





