Einsatz von Stromerzeugern auf Baustellen
Die Unterweisung zeigt, dass Stromerzeuger auf Baustellen nur sicher betrieben werden können, wenn geeignete Standorte gewählt, Schutzabstände eingehalten, Belüftung gewährleistet und gründliche Sichtprüfungen durchgeführt werden. Zudem sind klare Regeln für Betrieb, Reinigung, Transport und Verhalten im Störungsfall einzuhalten.
Einsatz von Stromerzeugern auf Baustellen
Stromerzeuger sind auf Baustellen unverzichtbar, wenn keine feste Stromversorgung vorhanden ist, und sichern den Betrieb von Werkzeugen, Maschinen und Beleuchtung. Damit der Einsatz sicher erfolgt, sind klare Vorgaben für Auswahl, Aufstellung, Bedienung und Transport einzuhalten.
Wichtige Grundlagen sind ein geeigneter Standort, ein ebener und trockener Untergrund sowie die richtige Schutzart des Geräts. Eine gute Belüftung ist zwingend erforderlich, da Verbrennungsmotoren lebensgefährliches Kohlenmonoxid freisetzen können. Zudem müssen Sicherheitsabstände zu brennbaren Materialien eingehalten und der Aufstellort gegen unbefugten Zugriff gesichert werden.
Vor jedem Einsatz ist eine sorgfältige Sichtprüfung notwendig, um Schäden oder Mängel zu erkennen. Während des Betriebs darf der Stromerzeuger nicht überlastet werden und Flüssigkeiten müssen ferngehalten werden, um Kurzschlüsse oder Brände zu vermeiden. Reinigung und Wartung dürfen nur im abgeschalteten, abgekühlten Zustand erfolgen.
Beim Transport sind sichere Fixierung und die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften, etwa zu Kraftstoffen, wichtig. Zu den typischen Gefährdungen zählen Stromschläge, Verbrennungen, Abgase, Brände und Lärm, denen mit geeigneten Schutzmaßnahmen und persönlicher Schutzausrüstung begegnet werden muss.










