Naturgefahren - Stürme und Gewitter
Stürme und Gewitter können auch am Arbeitsplatz zur Gefahr werden. Die Unterweisung vermittelt, wie Beschäftigte Risiken erkennen, richtig reagieren und sich durch geeignete Schutzmaßnahmen bei extremen Wetterlagen sicher verhalten.
Naturgefahren – Stürme und Gewitter
Die Unterweisung Naturgefahren zeigt, dass Stürme und Gewitter zwar zu den Naturgefahren gehören, jedoch für Menschen, Gebäude und Arbeitsplätze Risiken darstellen können. Dabei entstehen Stürme durch Druckunterschiede, während Gewitter durch das Zusammentreffen warmer und kalter Luft entstehen. Außerdem können je nach Wetterlage Böen, Blitze oder Starkregen auftreten.
Besonders gefährlich sind dabei umherfliegende Gegenstände sowie umstürzende Bäume. Zudem können auch Starkregen und Hagel Schäden verursachen. Gleichzeitig können Stürme und Gewitter die Infrastruktur beeinträchtigen.
Deshalb ist eine gute Vorbereitung wichtig. Gebäude und Außenbereiche sollten kontrolliert und gesichert werden. Außerdem sollten lose Gegenstände befestigt und Wetterwarnungen beachtet werden. So können Risiken früh erkannt werden.
Auch im Arbeitsumfeld müssen Unternehmen vorbereitet sein. Die Gefährdungsbeurteilung berücksichtigt Wetterrisiken, und daraus ergeben sich Schutzmaßnahmen für Beschäftigte. Je nach Lage kann es notwendig sein, Arbeiten zu unterbrechen. Das gilt besonders für Arbeitsplätze im Freien. Gleichzeitig ist geeignete Schutzkleidung wichtig.
Die Unterweisung Naturgefahren zeigt außerdem das richtige Verhalten bei Unwettern. Beschäftigte sollen sich in Sicherheit bringen und gefährliche Bereiche meiden. Außerdem gelten besondere Regeln im Freien und im Fahrzeug. Damit Beschäftigte sicher handeln können, sind klare Regeln wichtig. Denn wer Gefahren erkennt und richtig reagiert, kann Unfälle vermeiden.










