Reinigen von Behältern
Die Unterweisung zeigt, dass beim Reinigen von Behältern viele Gefahren bestehen. Deshalb sind sorgfältige Planung, technische und organisatorische Maßnahmen sowie persönliche Schutzausrüstung unverzichtbar. Unterweisungen, Brandschutz und das richtige Verhalten im Notfall sichern die Gesundheit der Beschäftigten.
Reinigen von Behältern
Das Reinigen von Behältern ist eine Aufgabe, die nicht nur wichtig, sondern auch anspruchsvoll ist, weil dabei viele Gefahren auftreten können. Damit es weder zu Unfällen noch zu Schäden kommt, müssen verschiedene Schutzmaßnahmen beachtet werden, und zwar technische, organisatorische, persönliche sowie verhaltensbezogene.
Gefährdungen entstehen zum Beispiel durch Rückstände oder Gefahrstoffe, aber auch durch einen geringen Luftwechsel oder durch bewegliche Teile im Behälter. Deshalb muss der Arbeitgeber eine Gefährdungsbeurteilung durchführen, die passenden Schutzmaßnahmen festlegen und außerdem eine Arbeitserlaubnis ausstellen.
Bevor die Arbeiten beginnen, sollten die Behälter entleert, belüftet und zusätzlich freigemessen werden. Darüber hinaus ist es wichtig, den Arbeitsbereich klar abzusichern, Warnschilder gut sichtbar anzubringen und einen Sicherungsposten bereitzustellen. Außerdem ist das Tragen von persönlicher Schutzausrüstung wie Schutzkleidung, Handschuhen, Atemschutz und Absturzsicherung Pflicht.
Unterweisungen und praktische Übungen sind ebenfalls notwendig, damit alle Beschäftigten wissen, wie sie sich im Gefahrfall richtig verhalten. Auch der Brandschutz spielt eine große Rolle, vor allem dann, wenn entzündbare Stoffe vorhanden sind. Die Reinigung selbst erfolgt durch Methoden wie Ausspülen, Ausdämpfen oder mechanisches Reinigen, die sorgfältig durchgeführt werden müssen.
Die Unterweisung beinhaltet u. a.:










