Interview mit Nils Delp – HIMA Paul Hildebrandt GmbH

Interview mit Nils Delp – HIMA Paul Hildebrandt GmbH

„Prävention ist Teil unseres Daily Business“

Unser Interview mit Nils Delp von der HIMA Paul Hildebrandt GmbH

Die digitale Dokumentation von Unfällen und Verletzungen ist heute unverzichtbar geworden. Hat man früher noch ein klassisches Verbandbuch genutzt, geht es mittlerweile viel schneller. Wie? Mit einem digitalen Verbandbuch von Prevenio®. Im Arbeitsalltag sorgt es für mehr Übersicht und Sicherheit. Unternehmen profitieren damit sowohl rechtlich als auch organisatorisch. Wir haben dazu mit Nils Delp, Sr. Specialist Safety Consultant bei der HIMA Paul Hildebrandt GmbH, gesprochen. Er gab uns spannende Einblicke in die Arbeit mit dem digitalen Verbandbuch und hat uns zudem verraten, was sich in Zeiten des „paperless Office“ geändert hat.

Wie wurden bei Ihnen im Unternehmen früher Unfälle und Verletzungen (Erste-Hilfe-Leistung) erfasst und dokumentiert?

Die Dokumentation fand seinerzeit klassisch auf dem Abreis-Meldeblock statt und wurde ordentlich abgeheftet. Danach  wurde dann ein MS Forms Dokument verwendet.

Wie und woran haben Sie gemerkt, dass Sie etwas ändern müssen, und welche Vorgaben hatten Sie?

Die Entscheidung für das Verbandbuch-Modul wurde von HIMA proaktiv vorangetrieben. Prävention ist für uns nicht nur in der Arbeitssicherheit wichtig, sondern Teil unseres Daily Business. Dazu gehört dann auch eine ordentliche und moderne Dokumentation.

Zu erkennen ist eine männliche Person bzw. Arbeitnehmer der die Safety-Plattform der HIMA GmbH bedient. Zu erkennen digitalisiert die HIMA die funktionale Sicherheit mit Mehrwert. Dazu ist ein Hashtag #safetygoesdigital zu erkennen, der in der App sichtbar ist.

Erfahren Sie mehr über HIMA

in unserem Anwenderbericht.

Warum haben Sie sich für das Modul digitales Verbandbuch von Prevenio® entschieden und welche Vorteile haben Sie gesehen?

Die Kombination von Verbandbuch- und Schulungsmodul bietet eine gute Ergänzung für unser bestehendes AS-Management. Die Digitalisierung hat bei uns einen hohen Stellenwert. Einerseits wollten wir nicht zu viele Einzelplattformen und andererseits hatten wir bisher sehr gute Erfahrungen, was den Umgang mit Prevenio® und die Zusammenarbeit mit der TransGate angeht.

Wie wird das Modul Verbandbuch bei Ihnen eingesetzt?

Das Modul Verbandbuch ist für uns die Modernisierung des alten Meldesystems und eine Möglichkeit, Vorfälle und Beinaheunfälle zentral zu tracken.

Wie hat Ihnen die Einarbeitung/Implementierung gefallen bzw. welche Optimierungsmöglichkeiten sehen Sie in der Software?

Die Einarbeitung ging gut von der Hand. Vor allem die Präzision, mit der wir jetzt Vorfälle und Unfälle aufnehmen und weiter betrachten können, hat uns überzeugt.

Wie fällt ihr Fazit bisher aus bzw. wie hat sich die Nutzung für Sie ausgezahlt?

Im Rahmen unserer Digitalisierungsstrategie haben wir einige Projekte im Unternehmen umgesetzt. Das Modul Verbandbuch war ein weiterer Meilenstein. Wir haben damit Arbeitsabläufe vereinfacht und mehr Transparenz geschaffen – auch für die Mitarbeitenden.

Interview mit Nils Delp – HIMA Paul Hildebrandt GmbH

Im Rahmen unserer Digitalisierungsstrategie haben wir einige Projekte im Unternehmen umgesetzt. Das Modul Verbandbuch war ein weiterer Meilenstein – auch für die Mitarbeitenden.

N. Delp
HIMA Paul Hildebrandt GmbH

Was würden Sie anderen Unternehmen empfehlen, die bisher noch ein klassisches Verbandbuch nutzen?

Die Modernisierung hilft erheblich beim Tracking von Vorfällen und Unfällen sowie bei der Erfassung von KPIs. In Zeiten von „Paperless Office“ und dem steigenden Bewusstsein für Datensicherheit sollten solche empfindlichen Daten in keinem Ordner im Schrank oder einer Excel auf irgendeinem Zentrallaufwerk liegen.

Würden Sie das Prevenio®-Verbandbuch weiterempfehlen und warum?

Es ist einfach von jedem Mitarbeitenden zu bedienen, kann in verschiedenen Sprachen angeboten werden und wird regelmäßig überprüft und aktualisiert. Deshalb eine klare Empfehlung. 

Folge uns auf Social-Media