Die 5 größten Fehler einer Gefährdungsbeurteilung
In unserer neuen Podcast-Folge zeigen wir, worauf Unternehmen bei der Gefährdungsbeurteilung achten und welche Fehler sie vermeiden sollten.
Eine Gefährdungsbeurteilung gehört zu den zentralen Werkzeugen im Arbeitsschutz. Trotzdem läuft sie in der Praxis nicht immer so ab, wie sie sollte. Denn zwischen einer formal erstellten GBU und einer tatsächlich gelebten Arbeitssicherheit liegen oft nur wenige, aber entscheidende Schritte. Genau deshalb widmen sich Nico und Niklas in der aktuellen Folge unseres Podcasts „SafeTea Talk“ nach der Sommerpause den fünf größten Fehlern einer Gefährdungsbeurteilung.
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Weitere Informationen99 Prozent der Unternehmen machen mindestens einen dieser Fehler
Einer der häufigsten Fehler ist die fehlende Beteiligung der Mitarbeiter. Eine Gefährdungsbeurteilung wird oft als Expertenthema verstanden, bei dem die Beschäftigten leider zu wenig einbezogen werden. Dabei sind gerade ihre Erfahrungen besonders wertvoll. Denn die Qualität einer Gefährdungsbeurteilung steigt, wenn diejenigen zu Wort kommen, die den möglichen Gefährdungen täglich ausgesetzt sind. Schließlich kennen die Mitarbeiter ihre Arbeitsplätze und mögliche Risiken aus dem Arbeitsalltag besonders gut.
Doch auch nach der Erstellung der Gefährdungsbeurteilung ist noch einiges zu tun. Denn mehrere Maßnahmen festzulegen, ohne diese zu priorisieren, kann ebenfalls zum Problem werden. Maßnahmen sollten deshalb nicht nur definiert, sondern nach ihrer Dringlichkeit bewertet und anschließend konsequent umgesetzt werden. Wenn Unternehmen diesen Punkt erreicht haben, ist bereits viel geschafft. Jetzt beginnt jedoch die eigentliche Arbeit. Eine gute Gefährdungsbeurteilung beantwortet deshalb nicht nur die Frage „Was müssen wir jetzt tun?“, sondern auch, welche Schritte anschließend notwendig sind.
Eine Gefährdungsbeurteilung ist keine einmalige Aufgabe
Darüber hinaus darf eine Gefährdungsbeurteilung nicht als einmalige Aufgabe verstanden werden. Arbeitsplätze, Tätigkeiten und Arbeitsmittel verändern sich und deshalb müssen auch bestehende Beurteilungen regelmäßig überprüft und bei Bedarf aktualisiert werden. Denn eine gute Dokumentation allein sorgt noch nicht für einen wirksamen Arbeitsschutz.
Auf diese und weitere Fehler gehen Nico und Niklas in der aktuellen Podcast-Folge ein. Darüber hinaus geben sie hilfreiche Tipps für einen klaren Ablauf. Denn nur wenn alle Schritte ineinandergreifen, wird aus der Gefährdungsbeurteilung ein wirkungsvolles Instrument für die Arbeitssicherheit. Gerade digital und online lassen sich Verantwortlichkeiten, Maßnahmen und Dokumentationen übersichtlich organisieren.
Eine Software wie Prevenio kann Unternehmen dabei unterstützen, die Gefährdungsbeurteilung strukturiert abzubilden und den Überblick über Aufgaben, Maßnahmen und Dokumentation zu behalten.

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Jetzt in SafeTea Talk reinhören
Die fünfte Folge bietet wertvolle Impulse für alle, die ihre Gefährdungsbeurteilung nicht nur erstellen, sondern im Arbeitsalltag wirksam umsetzen möchten. Denn eine strukturierte GBU schafft die Grundlage für einen erfolgreichen Arbeitsschutz und hilft dabei, Gefährdungen frühzeitig zu erkennen und geeignete Maßnahmen abzuleiten.
Sie möchten mehr darüber erfahren, wie Sie Ihre Gefährdungsbeurteilungen digital mit Prevenio organisieren können? Oder interessieren Sie sich für weitere Module unserer Arbeitsschutz-Software? Dann nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf. Wir beraten Sie persönlich und zeigen Ihnen, wie Prevenio Sie bei der Organisation Ihres Arbeitsschutzes unterstützen kann.
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